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So steigerst Du die Artenvielfalt!

Gärten dienen den Bedürfnissen ihrer Besitzer. Dabei können die Bedürfnisse sehr unterschiedlich sein: Entspannung, Schutz nach außen oder einfach nur eine Geldanlage. Den Garten als Lebensraum für Tiere zu sehen kommt meist gar nicht in Betracht oder steht erst an letzter Stelle. Dabei könnte in Deutschland die immense Fläche an Haus- und Schrebergärten zu einem Zufluchtsort für viele Tierarten und Pflanzen werden. Wie stellt man es an, dass der Garten zu einem Zuhause für viele verschiedene Tierarten wird? Das möchte ich Dir jetzt zeigen.

1. Heimische Pflanzen

Viele unserer Insekten sind an bestimmte Pflanzenarten gebunden. Sie brauchen sie als Nahrung oder Lebensraum. Ist diese bestimmte Pflanze nicht mehr zu finden, wird auch das Insekt nicht weiter existieren können. Pflanze und Tier sterben aus. Deshalb ist es wichtig, heimischen Pflanzen im Garten ein zu Hause zu bieten, damit die Bedürfnisse der verschiedenen Insektenarten gestillt werden können.

In meinem Kräuter- und Gemüsegarten dürfen Wildblumen problemlos wachsen.

Warum nicht in Beete die Wegwarte, den echten Eibisch oder den Natternkopf pflanzen? Sie sind Nahrungsquelle für viele heimische Insekten. Und was spricht gegen eine Brennnessel im Kräuterbeet? Aus ihr kann man Tee oder ein leckeres Gemüse zubereiten. Zudem brauchen mindestens 49 Schmetterlingsarten die Brennnessel als Nahrungsquelle für ihre Raupen. Und wer möchte nicht wunderbare Falter, wie kleiner Fuchs, Admiral und Tagpfauenauge durch seinen Garten flattern sehen?

Ich versuche seit dem letzten Jahr solche Pflanzen in die Beete zu integrieren. Den Anfang machte der Kräuter- und Gemüsegarten. Dort habe ich vor allem am Wegesrand Wildblumen gesetzt. Der echte Eibisch, der Natternkopf, das Tausendgüldenkraut, die Brennessel und viele mehr, haben dieses Jahr bereits prächtig geblüht. Nur die Schnecken haben der einen oder anderen Pflanze den Gar ausgemacht.

Der Wiesenstorchschnabel blüht wunderschön.

Im Schattengarten, in dem es durchaus auch kleine sonnige Ecken gibt, habe ich die Eselsdistel angepflanzt. Sie ist so imposant, dass sich sogar mehrere Spaziergänger zu einem Foto mit ihr hinreißen ließen. Besser geht es nicht: der Natur auf die Sprünge zu helfen und zudem eine beeindruckende Beetbepflanzung zu präsentieren. Auch Wildblumen sind dazu bestens geeignet.

In anderen Gartenräumen gibt es ebenfalls heimische Pflanzen. So blüht im Senkgarten die wunderschöne blaue Akelei, die mir durchaus auch in der freien Natur begegnen könnte. Im Double Border streckt sich die Königskerze in die Höhe und hier und da zeigt der Fingerhut, wie groß er werden kann. Schmackhaft ist der Bärlauch, der im Frühjahr besonders im Weissen Garten die Küche bereichern möchte.

Imposant ragt die Eselsdistel über den Zaun.

Es ist nicht schwer, die Natur in den Garten zu holen. Sind die Pflanzen erst einmal da, folgen die Insekten. Das konnte ich ebenfalls schon beobachten. Wir hatten schon lange nicht mehr so viel Schmetterlinge im Garten, wie dieses Jahr. Ganz zu schweigen von den vielen Wildbienen.

2. Viele Blüten

Ein Blütenmeer im Rosen- und Schattengarten.

Neben der Integration von Wildpflanzen ist es bedeutsam, dass es zu jeder Jahreszeit blüht. Auch, wenn es gezüchtete Pflanzen sind. Eine Vielzahl der Insekten braucht den Nektar als Nahrungsgrundlage. Deshalb ist es besonders wichtig, möglichst viele ungefüllten Blüten in den Garten zu integrieren. Dann schafft es eine große Zahl der Insekten, sich daran zu laben. Bei gefüllten Blüten ist es oft nur eine geringere Menge die Nutznießer sein kann. Durch die vielen Blütenblätter schafft es nicht jedes Insekt, an sein Ziel vorzudringen. Viele unserer gezüchteten Gartenblumen gibt es in ungefüllten Sorten. Selbst Rosen sehen hübsch aus, wenn man die Staubgefäße sehen kann.

Die gefüllten Rosen werden von einfach Blühendem begleitet.

3. Steinbereiche und Trockenmauern

Steinhaufen und Trockenmauern sind ein Rückzugsort für verschiedene Tierarten. Wärmeliebende Insekten oder Eidechsen mögen das günstige und trockene Klima zwischen den Steinen. Aber auch Kröten, Molche, Schlangen und Käfer fühlen sich in diesem Lebensraum wohl. An den Garten von Lissie’s Haus grenzen Gabionen eines Nachbarn. Auch dort tummelt sich das eine oder andere. Gesehen habe ich beispielsweise schon eine Mausefamilie und einen Molch, der sich darin versteckte.

Eine Trockenmauer ist ein kleines Biotop.

Eine Trockenmauer kann zudem mit Wildblumen und alpinen Stauden bepflanzt werden. In den Ritzen können je nach Licht- und Wärmeverhältnis Hauswurzen, Farne, Mauerpfeffer, Sedum und vieles mehr gepflanzt werden. Damit ist der so entstandene Lebensraum nicht nur gut für die Fauna, sondern auch ein besonderer Ort für die Flora.

Warum nicht einen Steinhaufen ins Beet integrieren?

4. Totholz und Schnittgut

Als Totholz werden Zweige, Äste und Baumstämme bezeichnet, die bereits abgestorben sind. Sie stellen einen besonderen Lebensraum für die Tierwelt dar, indem sie als Schutz und Nahrungsquelle dienen. Käfer, Fliegen und die beliebte Holzbiene tummeln sich liebend gerne im Holz und brauchen es als Lebensgrundlage.

Wildblumen, Todholz, Dachbegrünung – hier wird was geboten!

Wer einen abgestorben Baum im Garten hat, der vielleicht sogar Bruthöhlen bereit hält, wird vermutlich schnell Vögel, wie den Kauz, die Wildtaube oder den Specht im Garten haben. Aber auch andere Tierarten nutzen gerne Baumhöhlen. Siebenschläfer, Eichhörnchen oder Fledermäuse brauchen abgestorbene Baumstümpfe als Rückzugsort und zur Winterruhe.

Ein Haufen mit Ästen, Zweigen und Laub im Garten bietet dem Igel und vielen Amphibien eine Heimat. Und wer keinen abgestorbenen Baum im Garten hat, kann so der Tierwelt einen weiteren lebensnotwendigen Bereich zur Verfügung stellen. Die bekannte Benjeshecke ist nichts anderes, als ein ordentlich geschichteter Totholzhaufen und hat in jedem Garten Platz.

5. Sand und Splitt

Durch zusätzliche Maßnahmen lässt sich die Artenvielfalt weiter steigern. So ist eine Ecke mit bloßem Sandboden ein wunderbarer Ort für die Brut von Sandbienen. Sandbienen gehören zu den vielen Bienenarten, die in der Erde brüten. Sie brauchen kein Insektenhotel, sondern offenen Boden, der nicht durch Pflanzenmaterial bedeckt ist. Zudem benötigen sie durchlässigen und eher trockenen Boden, was der Name Sandbiene bereits nahe legt.

Eine Sandbiene im Topf. So entstehen Eigenheime!

In meinem Garten haben die Sandbienen ihr zu Hause in den Töpfen der Hauswurzsammlung gefunden. Die Erde darin ist mit Sand und Splitt abgemagert und deshalb gut durchlässig. Ein idealer Ort für diese Bienenart, die nur zu gerne ihre Kinderstube darin anlegt. Besser ist es jedoch im Südteil des Gartens die Erde in einem kleinen Bereich spatentief auszuheben und mit Sand oder einem Gemisch aus Sand, Splitt und wenig Erde aufzufüllen. Dort nisten dann nicht nur Bienen, sondern auch andere Insekten.

Ein solches Sandbiotop wird nicht nur von den Bienen angenommen. Da die Erde mit diesem Gemisch schnell abtrocknet und sich zudem schnell erwärmt, nutzen es auch Eidechse und Schlange zum Sonnenbad. Dort kann man die Tiere oft beobachten. Auch Vögel finden ein solches Fleckchen attraktiv. Dort lässt es sich wunderbar sandbaden.

5. Künstlicher Wohnraum

Ein Vogelhaus darf in keinem Garten fehlen.

Nicht nur Sandbienen brauchen ein spezielles zu Hause. Es gibt viele Wildbienen, die sich über ein Insektenhotel freuen und es dankbar annehmen. Auch die bereits erwähnten Totholz- oder Steinhaufen sind Behausungen für viele Tiere. Wer sich im Garten wohl fühlt, möchte bleiben. Deshalb braucht es ein zu Hause und im Idealfall sogar Nistbereiche, um den Nachwuchs groß ziehen zu können. Nach und nach etablieren sich dann immer mehr Lebewesen im Garten.

Wer kreativ ist, macht aus jedem Material eine Insektenwohnung.

Vogelkästen gibt es für die Unterschiedlichsten Vogelarten. Aber auch Fledermäuse, Igel und Eichhörnchen freuen sich über Behausungen aus dem Garten- und Baumarkt. Und wer kreativ ist, kann sich die Häuschen selber bauen. Das Internet bietet eine Vielzahl an Bauanleitungen für jeden Geschmack und für jedes Tier. So findet sich schnell das Richtige für das eigene Grün.

6. Teiche und Wasserstellen

Ein Teich bietet Fröschen, Molchen und Libellen ein zu Hause, die wiederum als Nützlinge im Garten hilfreich sind. Zudem brauchen die Gartenbewohner das Wasser um ihren Durst zu stillen. Natürlich gestaltete Teiche mit einer Uferzone, die flach hineingleitet und einer Wassertiefe von mindestens 70 cm, besser jedoch 1,5 m, sind ideal für unsere heimische Tierwelt. Ist das Wasser tief genug, können die Wassertiere problemlos überwintern und der Teich überhitzt sich im Sommer auch nicht.

Ein Miniteich findet selbst auf dem Balkon einen Platz.

Wer in seinem Garten keinen Teich hat, kann auf pflegeleichte Alternativen zurückgreifen. Zinkwannen, halbierte Weinfässer und Pflanztröge sind schnell zu einem Miniteich umfunktioniert. Mit ein paar Wasserpflanzen arrangiert, zieht das Wasser schnell Vögel und Insekten an, die mit liebe darin baden oder sich laben. Damit die Tiere nicht ertrinken, sollten Steine, Pflanzen oder Äste so platziert werden, dass sie problemlos wieder aus dem Gefäß gelangen können.

Noch einfacher sind Wasserschalen oder Teller, die in allen Gartensituationen aufgestellt werden können. Sie versorgen die Tierwelt mit Wasser und sollten täglich frisch befüllt werden. So können sich nicht unnötig Krankheitskeime verbreiten und den Tieren schaden. Besonders Vögel und Bienen lieben solche kleinen Wasserstellen.

7. Vom Blümchen bis zum Baum

Abwechslung ist im Garten wichtig. Nicht nur für die Tierwelt, sondern auch für das Auge. Höhen und Tiefen spielen bei der Gartenplanung eine besondere Rolle. Wenn sich die ganze Flora nur in Bodennähe tummelt, wirkt ein Garten schnell langweilig. Auch die Tiere besiedeln unterschiedliche Ebenen in unserem Garten. Manches Getier bleibt immer auf dem Boden und anderes wiederum im Boden. Manche Tiere tummeln sich in Hecken, andere hoch oben in den Bäumen.

Vom kleinen Grashalm bis zum hohen Baum. Alles wird gebraucht!

Deshalb ist es wichtig möglichst alle Ebenen und Lebensräume in den Garten zu integrieren. So braucht es ein- und zweijährige Pflanzen, jährlich wiederkommende Stauden, Halbsträucher und Sträucher und natürlich Bäume. Was ebenfalls nicht fehlen darf, sind Blumenzwiebeln und Knollenpflanzen. Diese bereichern meist schon sehr früh im Jahr das Nektarangebot. Deshalb habe ich im letzten Herbst meine Zwiebelblumen stark erweitert. Es waren vermutlich zwischen 1500 bis 2000 Zwiebeln, die ich im Garten versenkt habe.

8. Wiese statt Rasen

Wer in meinem Garten einen Rasen sucht, der sucht vergebens. Ich verzichte seit dem Gartenumbau komplett auf Rasen. In meinem Garten gibt es nur Plätze und Beete. Man muss nicht ganz auf Gras verzichten, wenn man statt eines Rasens, eine Wiese anlegt. Zur Anlage muss allerdings erst einmal die Grasnabe entfernt werden, damit das blumige Saatgut ausgebracht werden kann. Macht man das nicht, unterdrückt möglicherweise das Gras die Keimung der Wiesenblumensamen und mit dem bunten Treiben wird es nichts.

Wiesen können wunderschön sein.

Die Wiese wird nur ein- bis zweimal im Jahr gemäht. Das passiert nach der Samenreife der Blumen und damit zur Aussaatzeit. Der Wiesenschnitt bleibt nach dem Mähen noch ein bis zwei Wochen auf der Wiese liegen, so dass sich alle Blumen gut aussähen können. Dann wird alles abgerecht und kompostiert. Damit wird der Boden nicht zu reichhaltig. Samenmischungen gibt es für jede Bodenart und müssen entsprechend den zukünftigen Bedingungen ausgewählt werden.

9. Gesunderhaltung anstatt Vernichtung

Schädlinge lasse ich walten und setze darauf, dass Nützlinge sie in Schach halten. Das gelingt nur, wenn man auf chemische Schädlingsbekämpfung verzichtet. Diese tötet nicht nur Schädlinge, sondern auch Nützlinge und erst dann werden Schädlinge zur Qual. Gesunde Pflanzen lassen sich im Übrigen nicht von ihnen schrecken. Deshalb sollte man lieber auf die Stärkung der Pflanzen setzen und sie mit verdünnter Brennnessel- oder Schachtelhalmjauche verwöhnen. So entsteht nach einiger Zeit das gewünschte Gleichgewicht zwischen Schädlingen und Nützlingen.

Brühen und Auszüge schützen die Pflanzen.

Erst wenn ein Gleichgewicht der Tier- und Pflanzenwelt in unseren Gärten herrscht, werden sie für uns Pflegeleicht. Das sollte ein vorrangiges Ziel bei der Anlage eines Gartens sein. Dieses Jahr hat endlich wieder ein Igel in meinen Garten gefunden, die Läuse werden schon seit längerem von den Nützlingen in Schach gehalten und es gibt wieder eine Vielzahl an Schmetterlingen.

So ausgestattet wird sicherlich bald auch bei Dir eine Vielzahl an neuen Bewohnern im Garten landen. Es ist recht einfach die Natur einzuladen, sie kommt nur all zu gerne vorbei. Vielleicht hast auch Du schon Ideen, wie Dein Garten lebendiger wird? Gerne darfst Du Deine Ideen, Erfahrungen und Ergänzungen in den Kommentaren hinterlassen. Ich freue mich auf Deine Reaktion.

Ich wünsche eine schöne Gartenzeit mit vielen neuen Bewohnern,

Dein Sven.

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Weiterführende Links:

Hier findest Du meinen Artikel über die Integration von Wildblumen.

In diesem Artikel stelle ich die Eselsdistel vor.

Meine 10 Besten Bienenstauden.

Gemeinsam retten wir Die Welt in diesem Artikel.

Damit es richtig schön blüht, hier noch ein paar Staudentipps.

4 Comments

  • Renate Zickenheimer

    Ein schöner Post, der mir so richtig aus dem Herzen spricht lieber Sven. So macht gärtnern nicht nur einen Heidenspaß, sondern auch Sinn.
    Erwähnen möchte ich noch, dass ich es nicht für sinnvoll halte, sich auf „Einheimisches“ zu konzentrieren. Denn darauf stürzen sich dann Alle. Also zum Beispiel Campanula trachelium, tolle Glockenblume, vermehrt sich gut und ist schön – aber wenn ich nun für sie auf 5 andere Arten, die zwar nicht einheimisch, aber doch Bienenmagneten sind, verzichte, dann stürzen sich natürlich alle Wildbienen usw. auf diese Glockenblumen und was bleibt dann für den Spezialisten? Die Glockenblumen-Wildbiene??? Also bitte, Biodiversität ist das Zauberwort und in diesem Fall hilft wirklich viel (Auswahl) vielen (Tieren).
    Das zweite was mich oft beschäftigt. Vogelhäuschen und Insektenhotels gibt es in allen einschlägigen Posts zu sehen. Bitteschön wir haben eine ganze Menge Fledermäuse, die ganze Menge schrumpft permanent, viele sind vom Aussterben bedroht. Denn es fehlt an Quartieren. Fledermäuse haben eine Wochenstube zur Aufzucht der Jungen, zwei Zwischenquartiere (Frühling und Herbst) und das Winterquartier.
    Es ist ganz einfach, anstatt dem Vogelhäuschen mit Loch oben, kauft man halt mal zwischendurch ein Fledermaushäuschen mit Loch unten, da sie oben kopfüber schlafen.

    Ich wünsche Dir einen schönen Sonntag lieber Sven

  • Heinz Emmrich

    Lieber Sven, bei dem ungemütlichen milden Winterwetter ist Dein Artikel eine sehr schöne Ablenkung und bringt Gedanken zu Veränderungen im Garten. Einfach klasse. Darf ich den link für unsere kleine Gartenpforte kopieren und weiterleiten? Liebe Grüße, Heinz

    • Karin Berends LÜÜRẞEN

      Hallo Sven
      Freue mich über deinen Artikel.
      Für mich ist in meinem Garten an erster Stelle… Was Gutes für die Tierwelt zu tun.. Mir liegt das sehr am Herzen. Wie du weißt ist es wichtig die Ordnung der Natur zu achten und unsere menschliche Ordnung mal etwas hinten anzustellen… Dein Garten verbindet Beides wunderschön und ist ein schönes Vorbild beides in Einklang zu bringen… Und Vorlieben ist die beste Methode andere mit an Bort zu holen… In diesem Sinne ein schönes Wochenende

  • kleiner-staudengarten

    Lieber Sven,
    wieder so ein schöner und informativer Post, den du wunderbar bebildert hast…danke für deine sommerlichen Eindrücke heute an diesem grauen Tag im Münsterland.
    Lieben Gruß und ich wünsche dir ebenfalls ein gesundes und blühendes Gartenjahr 2022, Marita

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